Wien ….. jenseits vom Traum

2. Redigierte Veröffentlichung, 6. Juli 2016 

Organisierte Kriminalität (fachliche Abkürzung: OK) bezeichnet Gruppierungen, die kriminelle Ziele systematisch verfolgen.

Erscheinungsformen:  
Organisierte Kriminalität tritt in hierarchisch aufgebauten Organisationsformen auf; es gibt aber auch netzwerkartige, funktional differenzierte Organisationsformen.

Unabhängig davon werden kriminelle Organisationen häufig durch ethnische Solidarität, Sprache, Sitten sowie sozialen und familiären Hintergrund zusätzlich abgestützt. So entsteht unter den einzelnen Mitgliedern ein System persönlicher und geschäftlicher kriminell nutzbarer Verbindungen, in dem oft sehr feste Autoritäts- und Abhängigkeitsverhältnisse und Sanktionsmöglichkeiten für Abweichler bestehen.

Organisierte Kriminalität floriert vor allem dann, wenn der Staat und/oder die staatlichen Institutionen, wie Regierung, Polizei oder Gesetze, keinen oder einen sehr geringen Einfluss auf die Gesellschaft haben oder nicht vorhanden sind. Dies geschieht vor allem zu Zeiten politischen, ökonomischen oder sozialen Aufruhrs, wie bei Regierungswechsel oder schnellem ökonomischem Aufschwung.

Dies sind auch Gründe wieso organisierte Kriminalität meist in (ethnischen) Minderheitsgesellschaften Fuß fasst, da diese oft den Behörden nicht vertrauen.

Unter solchen Umständen können kriminelle Organisationen mit weniger polizeilichen oder rechtlichen Eingriffen rechnen.

Kennzeichen organisierter Kriminalität: 
Wegen des planmäßigen, langfristig orientierten Vorgehens und der geschäftsähnlichen Strukturen (systematische Beuteverwertung, Arbeit auf Bestellung, präzise Planung, Erkundung von Bedürfnissen des Marktes) ist es nicht verwunderlich, dass die Täter der organisierten Kriminalität mehrheitlich professionell vorgehen. Um die Struktur der Gruppe geheimzuhalten und Identifizierungen zu vermeiden, werden oft Strohmänner eingesetzt. Ein weiteres Kennzeichen der organisierten Kriminalität ist die Hilfe für Gruppenmitglieder von Seiten der Organisation.

So werden beispielsweise teure Anwälte und hohe Kautionsbeiträge bezahlt, Fluchthilfe geleistet, andere an Gerichtsverfahren Beteiligte eingeschüchtert und Entlastungszeugen bereitgestellt. Konspirative Elemente wie zum Beispiel die Verwendung von Decknamen oder Codes und die gleichzeitige Verwendung mehrerer Mobilfunkkarten sind ebenfalls ein häufiger Bestandteil organisierter Kriminalität.

Gegenüber der Außenwelt schotten sich organisierte kriminelle Gruppierungen oft ab, was sich in internen Konfliktlösungsmechanismen, bei denen die Polizei nicht hinzugezogen wird, und mangelnder Aussagebereitschaft gegenüber dieser äußert. Um Strafverfolgung und sonstige Probleme zu vermeiden, werden oftmals Korruption eingesetzt und Abhängigkeiten geschaffen (zum Beispiel durch Sex, Glücksspiel oder Zinswucher), die Erpressung ermöglichen. Die durch organisierte kriminelle Aktivitäten erzielten Gewinne werden größtenteils durch Geldwäsche wieder der legalen Wirtschaft zugeführt.

Dies kann über eigene oder fremde legale Betriebe, Briefkastenfirmen oder über Bankkonten (oft in sogenannten Steueroasen) geschehen.

Auswirkungen organisierter Kriminalität:
Organisierte Kriminalitätwirkt destabilisierend auf die innere Sicherheit, die staatliche Ordnung und die Funktionsfähigkeit der Wirtschaftsordnung. Da der Aufwand für ihre Bekämpfung hoch ist, kann es zur Entstehung von Parallelgesellschaften und zur Entstehung rechtsfreier Räume kommen. Starke Präsenz der organisierten Kriminalität in einer Gesellschaft kann dazu führen, dass das Recht des jeweiligen Staates offensichtlich nicht hinreichend angewendet wird, so dass die Rechtsordnung nicht mehr akzeptiert wird. Die Parallelwelten und rechtsfreien Räume sind jedoch existent. (Aus Wikipedia.de)

Mut und Zeugenschutzprogramme:
Wer in einem Prozess gegen kriminelle Organisationen eine Aussage macht, muss damit rechnen, von den Tätern und ihren Helfern bedroht oder gar beseitigt zu werden. Deshalb wagen viele Zeugen und Opfer nicht, eine Aussage zu machen. Siehe den Artikel „Eine neue Identität zum Schutz vor Rache“ bei: Swissinfo.ch

Das Bundeskriminalamt (.BK) für Österreich hat Außenstellen in den Bundesländern und trägt so zur Verbrechensbekämpfung bei – man kann das .BK auch über drei Emailadressen kontaktieren und findet sie durch Googeln in den Webseiten des ‚Bundesministeriums für Inneres‘.

Grafik: Mafia Struktur
Mafia-Struktur: staatsbürgerliche Gesellschaft > Soldaten > Kapos > Unterbosse > Bosse + Berater – Siehe ebendiese Grafik bei de.Wikipedia(.)org

Es braucht gar keine italienischen oder osteuropäischen Einflüsse, … sondern „Es sind Viele unter uns!“, siehe den Artikel zu „Mafia in Österreich“ in DiePresse.com.

Wien hat eine eigene Mafia:
Siehe Mafia-Struktur – die Grafik bei Wikipedia ‚Mafia‘. Es gibt auch eine Österreich-Mafia – WienerZeitung.at, Gastkommentar von Friedrich Korkisch am 22. 1. 2010.

Einheimische wiener OK – gar nicht O.K.
Österreich in den Fängen der Mafia? – „Ersetzen Sie das Fragezeichen durch ein Rufzeichen“, hieß es auf dem Podium des Standard- Montagsgesprächs. Gerät Österreich in die Fänge der Mafia? Es war natürlich purer Zufall, dass die zentrale Frage des Standard-Montagsgesprächs im Haus der Musik keine 100 Meter entfernt von jenem Ort gestellt wurde, an dem im Jahr 1996 in der Wiener Innenstadt der georgische Oligarch David Sanikidse (siehe Eintrag im Mafia-Lexikon) erschossen worden war. Eine Bluttat, „die die österreichische Polizei geradezu aufgeweckt hat“, wie sich der damalige Chef des Wiener Sicherheitsbüros, Maximilian Edelbacher, erinnert. Die Eskalation der Gewalt, die vor allem aus Ländern des zerfallenen Ostblocks überschwappte, bekamen die Sicherheitsbehörden zwar in den Griff. Dass mafiose Strukturen dennoch auch in Österreich Fuß fassen konnten, ist für Edelbacher unumstritten. Und mit dieser Einschätzung steht der Topkriminalist im Ruhestand nicht allein da. „In den Geldwäscheskandal der Telecom Italia waren 14 Auslandsbanken involviert, zwölf davon aus Österreich“, eröffnete die deutsche Buchautorin und Mafia-Spezialistin Petra Reski den Reigen der Vorwürfe. Reski, die in Venedig lebt, kritisiert vor allem den „guten Glauben“, dass die italienische Mafia ein Problem Italiens sei:
„Mafiose Strukturen in Österreich und Deutschland gibt es seit 40 Jahren.“
Lies mehr bei derStandard.at  ‚Mafia – Die Paten an der blauen Donau‘.

Und was sagen die Medien?
Kaum etwas! Warum?
1. Weil sie teilweise vom wiener Mafiapaten kontrolliert werden. (Punkt)
2. Mitarbeiter des ORF bleiben mit einwandfreien Lebensläufen selbst vor Belästigungen und Einschüchterungen durch die wiener OK relativ verschont und wissen deshalb nicht aus eigener Erfahrung, was eigentlich läuft in Wien.
3. Unsere Politiker wollen den Ruf Wiens als eine der sichersten und lebenswertesten Weltstädte erhalten und präsentieren – dem Bürger soll auch vermittelt werden, dass „alles in Ordnung“ ist in Wien. Das Leid der Unteren, der Zwangs-Soldaten aus allen Schichten und Altersgruppen der wiener organisierten Kriminalität, kommt aber so nicht zur Sprache, es wird unter den Medien-Teppich, gewoben aus „Comedy & Crime & Sport und andere Infos“, gekehrt. – Wollen Politik und Medien nicht wahrnehmen, dass gerade im Bereich des Mittelstands, Bürger, die von versteuertem Einkommen und/oder Sozialleistungen ihr Durchkommen finden, nicht freiwillig Dienste für organisierte Kriminalität leisten und unter dem Zwang der wiener OK leiden?
Medien-Berichterstattung über Mafia (mittels Gewalt und Zwang organisierte Kriminalität) wird lieber über andere Länder wie Russland, Südamerika und Italien und über deren reiche Bonzen betrieben und damit verschleiert, dass Wien heute ein Kreuzungspunkt, Sammel-Becken, Umschlagshafen und Schmelztiegel für einheimische und ausländische vernetzt-organisierte Kriminalität ist, für: Mafia.

Bitte kein frommes Gewäsch an dieser Stelle – höchstens Psalm 1 – denn z’sammgschlagen werden ist ein Grenzerlebnis … wie ein paar andere Sachen auch … Bank-Safe ausgeräumt, Konto geplündert, Sparbuch gestohlen, Wohnungsschlüssel abhanden gekommen, danach Fremde (Schläger) in der Wohnung: „Plötzlich standen sie da; wir wissen nicht wie sie hereingekommen sind“; Anzeige wegen Drogenhandel wegen 3 Packungen Psychopharmaka im Haushalt; Einlass begehrende „Freier“ nachts an Gegensprechanlagen von ahnungslosen Alleinerzieherinnen;  Schlägertypen im Anmarsch und ohne auszuweichen; leere Injektionsnadel in der U-Bahn ins Fleisch bekommen und deswegen HIV Test gemacht; Blutbefund falsch; Arztgutachten daneben; Versendung von Massen-Emails vom gehackten PC; Auto gestohlen; Leihwagen zerdeppert; dunkle bullige Limousinen mit dunklen Fenstern als Eskorte zur Einschüchterung; Wärmebildkamera und Scharfschützengerät vis á vis hinter einem Vorhang, …. – Nicht alles ist der Autorin passiert – Recherche ist auch genug …

Wer z’sammg’schlagen wird kann nicht wählen 
Psalm 1:
1 Glücklich der Mann, der nicht folgt dem Rat der Gottlosen, den Weg der Kriminellen nicht betritt und nicht im Kreis der Spötter sitzt,
2 sondern seine Freude hat am Gesetz des HERRN (des transzendenten Gottes, JaHWeH) und über Jahwehs Gesetz sinnt Tag und Nacht!
3 Er ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zur rechten Zeit, und dessen Laub nicht verwelkt; alles was er tut, gelingt ihm.
4 Nicht so die Gottlosen; sondern sie sind wie Spreu, die der Wind verweht.
5 Darum bestehen Gottlose nicht im Gericht, noch Kriminelle in der Gemeinde der Gerechten.
6 Denn der HERR, Jahweh, kennt den Weg der Gerechten; aber der Gottlosen Weg vergeht.
– Ja, schon; aber wer z’sammg’schlagen wird kann nicht wählen … und wer kein Geld mehr hat (weil gestohlen, geraubt, abgezockt) kann auch nicht wählen …, und wem die Wohnung abgebrannt ist (weil angezündet) kann auch nicht wählen … ob er zur organisierten Kriminalität dazugehören will oder nicht – der ist in sozialer Hinsicht ohnmächtig und der ist – meistens aus Verzweiflung – d’rinn. – Was aber auf längere Sicht die persönliche Lage verschlimmert.

Ziel – Realitätsnähe
Christlich, moslemisch, jüdisch, bahai, buddhistisch, unitarisch – spirituell sein, meint auch lebensnah positioniert zu sein; spirituelle Verantwortung bedeutet sich da zu Wort zu melden, wo es kriselt: In Wien ist ein rechtsfreier Raum entstanden, der von organisierten Kriminellen großflächig in allen Weisen der Mafia beherrscht wird – nach Gesetzen der Korruption und Gewalt und nach dem Recht des stärkeren Kriminellen anstatt durch unsere österreichischen Bundesgesetze.

In Wien kriselt es mächtig.
Ganz Wien wird von einer kriminellen Mafia terrorisiert, und kaum jemand ist bei dieser freiwillig dabei – besonders junge Männer werden hineingeprügelt, das heißt, solange und/oder sooft verprügelt bis sie aufgeben und dazu gehen um kriminelle Aufträge zu erfüllen: vom Ausspionieren, Beschatten, Verfolgen, Gerüchte-Verbreiten bis hin zu handfesten Gesetzesverstößen und schwerwiegenden kriminellen Handlungen. Sehr jungen und auch Personen in Geldschwierigkeiten finanziert die wiener OK-Bande durchaus auch ein Handy und/oder ein GPS, damit sie bei Prozessionen, Eskorten und Verfolgungen mit dabei und „auf dem Punkt“ sein können – natürlich wird mit der Zeit dann doch noch mehr kriminelles Handeln von ihnen verlangt.
Für „Spezialaufträge“ sucht die wiener OK sich in eben geschilderter Gewaltmanier unbescholtene sportlich leistungsfähige junge Männer – zum Beispiel – um mit Raub- oder Einbruchsbeute einen Fluss zu durchschwimmen, damit per Fahrrad über unwegsames Gelände zu flüchten, durch einen Wald zu laufen, oder um mit Beute von Dächern per Seil und Kletterausrüstung zu entkommen; deren polizeilich-gerichtliche Unbescholtenheit sichert der OK, dass von den Zwangs-Tätern an Tatorten zurückgebliebene DNA-Spuren nicht zugeordnet werden können. Kaum ein unbescholtener Mann wird solche kriminellen Aufträge ausführen wollen – wenn da Z’sammschlagen nicht ausreicht, ist auch Stil der wiener OK-Bande den Widerspenstigen eine Knarre (Pistole, Revolver) anzuhalten mit dem Text „Du machst das, oder …“ – da gibt es aber auch noch eine andere Variante der wiener OK: „… oder Deine Schwester/Deine Freundin stürzt vom Balkon“ … „… oder Deine Mutter/Dein Vater hat einen Autounfall…“ – Nach Z’sammg’schlagen worden sein, Knarre am Kopf und dem inneren Bild wie Schwester oder Freundin wo ‚runterstürzt oder Mutter/Vater mit dem Auto verunglückt – da sind am Ende die jungen Männer „fertig“, der Widerstand gebrochen, und sie machen’s: wie Zombies. – Es ist dies meistens auch der Startpunkt für später nachfolgende psychische Schäden als Resultat der Traumen: Z’sammg’schlagen worden sein von meist drei oder vier Männern, zu einer schweren Straftat gezwungen worden sein, und in Folge ständig in der Angst vor Entdeckung der kriminellen Handlung, die gerichtliche Folgen haben würde, leben zu müssen.
Die wiener OK zerstört junge gesunde Menschen systematisch und macht deren Biografie kaputt für immer.

Österreichweiter Terror an wiener Hotspots.
Außerhalb des wiener Raums ist die einheimische Mafia an von Wienern frequentierten Orten ebenfalls präsent; eine Person die einmal ihr Ziel ist, in die verbeißt sie sich wie eine Muräne, denn die Bande „zündet Etwas an“ (der bildhafte Ausdruck ist krimineller Jargon: rekrutiert neue Zwangsmitglieder, begeht Wohnungseinbrüche, stiehlt Autos, u.a.), wo immer der/die Betroffene hingeht: Seinen Freunden und seinem netten Umfeld will ein ins kriminelle Visier genommener Bürger das meistens nicht antun – in logischer Folge bleibt eine solche Person lieber freiwillig isoliert zu Hause.

Überwachung durch OK – inklusive:
Die wiener OK-Bande verbeißt sich aber auch – wo sie es kann – anders gerne in Personen, die sie langzeit-überwachen will: ein „Chip“ in die Zahnfüllung und als Alternativen ein „Chip“ in eine Zahnkrone oder Zahnprothese eingegossen – fertig.

Versprechungen,
die von der wiener OK-Banden den Zwangsmitgliedern gemacht werden – „deine Familie und deine Freunde ziehen wir nicht hinein“ – bleiben langfristig leer und sind bewusst kriminell unrichtig, um die Z’sammz’wungenen in falschen Sicherheiten zu wiegen und mit falschen Hoffnungen zu täuschen …

Eheliche Verbindungen – ein OK-Zankapfel:
Ehepaare – entweder Beide sind d’rinn, oder der/die Z’sammz’wungene muss seinen/ihren Partner wenigstens ein Biss’l maltraitieren und muss außerdem vor ihm das bedrückende Geheimnis der Zwangsmitgliedschaft in der wiener Mafia bewahren – das entzweit und schafft getrennte Erlebniswelten; oder es herrscht der OK-Stil „zuerst lass‘ ma’s heiraten, dann ziag‘ ma’s auseinander …, da schick ma eam dann Ane …“ – Mésalliance ist so vorprogrammiert.
Eheliche Verbindungen der Zwangsmitglieder mit Moslems und Juden sehen wiener Paten & Konsorten „gar nicht gerne“. – Allerdings gibt die OK in Wien sich hier auch wiederum fortschrittlich: einige ethnische kriminelle Banden unter Türken und Arabern hat sie bereits in sich „aufgesogen“, integriert – sie unterstehen dem wiener Paten ohne es zu wissen; und mancher unbescholtene Moslem in guter beruflicher Position ist auch schon d’rinn.
– Gar nicht chic unsere Weltstadt.

Kinder, die in OK-Milieu aufwachsen:
Sprösslinge, deren Eltern von der OK bedrängt werden, haben davon null Ahnung, lernen von ihren Eltern aber explizit, lieber in Buffets essen zugehen, wo alle Anwesenden aus dem gleichen vollen Topf nehmen und auch selbst essen und sich nichts an den Tisch servieren zu lassen; in Eissalons nur „über die Gasse“ zu kaufen – wie man in Wien sagt – und aus Terrinen, aus welchen gerade auch andere Personen gekauft haben, Eis zu ordern; diese Kids lernen auch – ohne das zu verstehen – in Gaststätten und Lokalen nur dann einzukehren und zu bleiben, wenn die Bedienung auch zu ihnen kommt beziehungsweise zu ihnen kommen will – es kann nämlich sein, dass ein Kellner in OK-Bedrängnis steht und das Nicht-Bedienen- Wollen ein Signal ist, dass hier etwas ungünstig läuft. – Wer mit OK noch nie zu tun hatte, wird das für Blödsinn halten, wer jedoch schon unliebsame Erfahrungen gemacht hat, hört auf sich zu ärgern und achtet stattdessen auf Signale.

Von einer Generation Bedrängter zur nächsten
wird kolportiert, dass es in der wiener Umgebung zwei oder drei Punkte auf einsamen Waldstraßen geben soll, wo Einem der Auto-Motor beim bergauf Fahren ohne ersichtlichen Grund absterben kann, das Neustarten nicht gelingt – und das soll sehr gefährlich sein.

Vorsicht – wenn’s gar keine Signale mehr gibt, „Funkstille“ und „Windstille“ also null OK-Aktivität herrscht, dann kann das statt „Frieden“ auch ernsten OK-Angriff bedeuten, dann kann es wirklich gefährlich sein.

Wer in OK-Milieu aufwächst,
weiß nicht warum die Eltern meinen auch in den eigenen vier Wänden, also in der eigenen Wohnung, dürfe man über andere Leute überhaupt nichts sagen und überhaupt nichts reden – kein Sprößling kann das verstehen, weil zu hause ist ja zuhause und den Eltern gesagt ist doch eben nur den besten Vertrauten mitgeteilt.
Sowohl das Doppelleben von OK-Eltern als auch eine OK-Bedrängnis der Eltern ist den in OK-Milieu aufwachsenden Kids völlig unbekannt – doch es entsteht aus den Lebensumständen heraus Mafia-Stil.

Eine offene Frage an Zeugen von Verbrechen durch einheimische Mafia-Mitglieder:
Was ist für eine einheimische Mafia leichter – einen Zeugen jahrzehntelang zu überwachen und einzuschüchtern oder „wegzuräumen“ wie das in der wiener Mafia-Sprache heißt? Statt immer weiter nach Literatur und Ratgebern im Internet und sonst wo zu suchen und zu forschen, sollte ein Zeuge von Verbrechen besser zur Polizei gehen und dort penibel aussagen und zwar so rasch, wohlüberlegt und gut strukturiert wie möglich, weil „die Rechnung“ der Verbrechens-Zeugen [i]“Ich schweige, damit sie mir nichts tun“[/i] nämlich nicht aufgeht, da Mafia nach kriminellen Mustern handelt: du schweigst und sie tun dir trotzdem ‚was. Außerdem – kriminelles Planen und Handeln geht immer so lange und so weit bis Grenzen gesetzt werden, deshalb: Wende Dich an die Polizei und widerstehe mit ihrer – polizeilicher – Aufmersamkeit dem Terror durch Mafia.

 Man weiß nie mit Sicherheit wer mit OK schon zu tun hatte
„Lächerlich“ ist das für den/die, der/die noch nie „angestreift“ ist an organisierter Kriminalität …
Politiker an sich – haben es erstens sicher schwerer als Normaldurchschnitts-Bürger von OK in Ruhe gelassen zu werden und haben es ergo auch schwerer nicht davon beeinflusst zu werden …. egal was sie behaupten oder nicht … (Aus welchen Quellen fließen manche Partei-Spenden über Strohmänner ins rechte extreme Lager?) …
Zu „lächerlich“ – ein LiNK zur Website ‚Reporter ohne Grenzen‘ mit dem Artikel „Der Medien größter Feind: Organisierte Kriminalität“ vom 24. 02. 2011.

41. Wiener Seminar des International Peace Institute zu neuen Sicherheitsbedrohungen, Waldner – Wien, am 25. Mai 2011: „Organisierte Kriminalität kennt keine Grenzen“.

Statistiken können geschönt sein, aber Suchmaschinen auch intelligent
– Wiens Landespolizeikommandant Karl Mahrer über organisierte Kriminelle, Klärungsquoten und den „dokumentierten“ Polizisten: Warum ist aber in Wien die Aufklärungsquote trotzdem niedriger als in vergleichbaren Großstädten wie Berlin? Im Ausland gibt es andere Gesetze, andere Zählweisen. Mann kann nicht europaweit vergleichen, damit muss Schluss sein. Wien kann man nur mit Wien vergleichen. Etwa die Quote des Jahres 2003/’04 vor der Reform mit der heutigen – und da liegen wir sehr gut. Nach der jüngsten Statistik … ist Wien bei der Steigerung an geklärten Fällen in Österreich sogar Spitze, wir haben den besten Wert seit dem Jahr 2000; und auch die Gesamtkriminalität ist gesunken. – Artikel, Mehr „rechte Taten“ im Kurier.at 26. 9. 2011:
Suchmaschinen können – da territorial unabhängig – aufklärende Artikel nach vorne puschen in oberste Suchergebnisse.

„Verdachtsberichterstattung“
Verdachtsberichterstattung ist nicht mit „Phantasy“ gleichzusetzen. Autoren und Journalisten betreiben oftmals nur „Verdachtsberichterstattung“; mit Vermutungen können Polizei und Justiz jedoch wenig bis nichts anfangen. Was wir – Polizei und Staatsanwälte und Bürger Wiens – brauchen, sind daher konkrete Hinweise und Beweise; wegen der stets existenziellen Bedrohung durch Privatklagen sind Zeugen krimineller Vorfälle und betroffene Opfer durch die OK meist schweigsam eingeschüchtert, weil die Mafia – für ihre „Mitglieder“ – teure Anwälte und falsche Zeugen bezahlt.

Ein guter Hinweis
ist – der Polizei, Opfern und Zeugen – nützlicher als eine schlechte Anzeige.
Der einzig richtige Weg bei Erlebnissen und Berührungen mit kriminellen Banden der Mafia ist der Weg zum nächsten Polizeikommissariat, wobei die Grundregel gilt: Ein guter Hinweis ist – der Polizei, Opfern und Zeugen – nützlicher als eine schlechte Anzeige; ein guter Hinweis bringt die Polizei ins Innere der (wiener) Mafia und lässt sie ein Stück weiter in deren Struktur eindringen und/oder erhellt kriminelle Zusammenhänge für die Arbeit der Kriminalpolizei und/oder kann konkrete Personen nennen, die in der OK verstrickt sind – eine „schlechte Anzeige“ dagegen kann solche Qualitäten nicht einbringen.
Kriminalisten sind geschult – von einer Anzeige, die dem Opfer bzw. auch dem Zeugen nichts einbringt, werden sie vielleicht sogar abraten – aber eine Meldung und einen Hinweis entgegennehmen.

Nicht einschüchtern lassen – zu einem großen Polizeikommissariat gehen:
Wer von OK in irgendeiner Weise betroffen ist als Opfer und/oder als Zeuge – sofort ab zur Polizei und reden! – Je länger Du wartest, um so mehr versuchen sie Dich einzuschüchtern. – Schemenhafte Gestalten, skurile Erscheinungen, merkwürdige Subjekte in Anhäufung und/oder automobile Prozessionen sind weg, einfach futsch, sobald man bei der Polizei geredet hat und aus dem Kommissariat wieder heraus kommt. – Deshalb: Nicht einschüchtern lassen und rasch dern Weg zur Polizei suchen! – „Brich Dein Schweigen – Beende Deine Versklavung – Befreie Dich!“

BrichDeinSchweigen-BefreieDich
Zwangs-Mitglieder von OK sind als Opfer anzusehen:
In die organisierte Kriminalität verstrickte Personen lieber nicht verachten – kaum jemand ist freiwillig d’rinn, die Meisten werden gezwungen – z’sammgschlagen, erpresst und bedroht, mehrfach bestohlen und ausgeraubt und auch noch überwacht.

Auch wer nicht durch physische Gewalt den Widerstand gegen die OK-Zwangs-Rekrutierung aufgegeben hat sondern durch Erpressung ist ein Opfer – nämlich ein Erpressungsopfer wegen meist kleiner Delikte wie: Schwarzarbeit im Bekanntenkreis oder Aufbesserung des langweiligen Haushalts durch ausgesuchte bezahlte Liebesabenteuer; ältere Männer werden oft wegen Besuchen bei Prostituierten oder wegen einer jungen Geliebten zu Geldzahlungen erpresst; oder Jugendliche wegen einem Diebstahl im Supermarkt – besonders sehr junge Leute werden in ihrer Naivität wegen geringfügiger Delikte erpresst. Größere gesetzliche Vergehen bringt die wiener OK gerne an ihr Licht und lässt sich ihr Schweigen und/oder ihren „Schutz“ regelmäßig, lebenslang und teuer bezahlen – wer kein Geld hat, muss „entsprechende“ kriminelle Dienste lebenslang leisten. Die wiener OK zwangsrekrutiert sogar auch Hausfrauen, Alleinerzieherinnen/Alleinerzieher und Pensionisten: alle sind d’rinn – und schrecklich viele sehr junge Leute.

In der neuesten Entwicklung organisierter Kriminalität
ziehen wiener OK- Banden Jeden/Jede hinein, der/die schon oder noch, in die Kategorie „potentielle Wählerstimme“ bei politischen Wahlen eingeordnet werden kann – das sollte zu denken geben und zum Weiterdenken anregen, denn da unsere österreichischen Wahlen ja demokratisch und in Wahlzellen anonymisiert und vor Beobachtung geschützt ablaufen, in welchen Weisen sollte die OK denn da – zukünftig – in der Lage sein zu überwachen Wer wo auf dem Wahlzettel sein „Kreuz’l“ hinsetzt: in der wiener organisierten Kriminalität werden alle Zwangs-Mitglieder „g’straft“ – bestraft und Sanktionen ausgesetzt -, wenn sie Befehle und Anweisungen nicht befolgen. – Unsere Regierung wird wachsam und vorausdenkend handeln müssen, um da zukünftigem Missbrauch rasch vorbeugen zu können bevor es zu spät ist! – Das Internet ist nicht sicher und wer einen Persönlichen Computer (PC) besitzt muss wissen, dass – auch ohne Internetanschluss – über dessen drei Schienen eine Totalüberwachung seiner Person grundsätzlich möglich ist, nämlich sowohl über den „Rechner“ (den Heimcomputer) als auch eigenständig über dessen Bildschirm und über die Tatstatur, sowie über ein ‚Wireless Local Area Network‘ (WLAN) und LocalAreaNetwork (über ein Kabel).

Ja – zum Menschen. Nein – zu kriminellen Handlungen.
Es lohnt sich zu Zwangs-Mitgliedern der OK freundlich zu sein, denn sogar aus Deinem persönlichen Umfeld könnten einzelne oder mehrere Personen, die Du schätzt, achtest und liebst – ohne dass Du auch nur eine Ahnung davon hast – unter OK-Regime-Zwang stehen kriminelle Handlungen zu setzen vom Beschatten und Bespitzeln, üblen Nachreden und Verleumden an bis hin zu Diebstählen und noch schwereren Delikten. – Würdest Du Deine Liebsten verachten?

Jeder Mensch hat den Anspruch in seiner Menschenwürde geachtet zu werden: wer es kann, sollte daher lieber „Menschen suchen“ als Menschen ausgrenzen; „Menschen finden“ lohnt sich – messbar und etikettierbar wird ein solches Unternehmen kaum sein.

Sich zu OK-Rekruten zu freundlich zu verhalten kann jedoch zu Missinterpretationen führen – auch bei der Polizei: Auf welcher Seite stehst Du denn? – Es ist nicht nur vorteilhafter sondern auch authentischer sich selbst klar zu positionieren im Lager derer, die erstens Recht und Gesetz selbst einhalten, und die zweitens sich um die Einhaltung des Rechtes im Staat kümmern und damit jede Menge mühevolle Arbeit leisten: auf Seiten der Polizei und deren übergeordneten Gremien.

In jedem Fall eines Kontaktes – distanziere dich klar von OK-Banden, denn sie sind Mafia:
1. Zeige nicht und trage nicht „zum Schutz“ die Kennzeichen der OK-Mitglieder an Dir oder in Deinem Lebensfeld und lass Dich nicht auf die Zeichenspiele der wiener Gangster ein. – Ignoriere Zeichen – im Fall Deiner Belästigung durch OK-Zeichenhandlungen geh‘ sofort zur Polizei und erzähle was vorfällt.

2. Deine Worte und Handlungen sollen klar ausdrücken, dass Du für Recht und Gesetz eintrittst. Gib kein bejahendes Wort und keine bejahende Geste zu kriminellen Delikten und sei es „nur“ böser Tratsch oder Bespitzelung. Zieh‘ mit Deinen Worten und mit Deinen Gesten die klare Grenze zwischen Recht und Unrecht.

3. In Begegnungen mit OK-Regime-Opfern zeige, dass Du nicht dazu gehörst; gleichzeitig denk‘ daran, dass Du nicht dabei sein musst weil, Du – vermutlich – bisher weder z’sammg’schlagen worden bist, noch jemand Dir ein Messer an den Hals gesetzt hat, und Anderes mehr wie in diesem Artikel beschrieben …

4. Manchmal erweist es sich letztlich auch vom Standpunkt einer anwaltlichen Rechtsberatung als notwendig den Kontakt zu einem Zwangs-Mitglied der OK abzubrechen, und öfters wird es notwendig sein einen inkorrekt arbeitenden Untergebenen zu kündigen, und unter der Herrschaft eines Chefs/einer Chefin (der/die freiwillig oder aus Zwang) in der OK ist und korrupt handelt sollte man nicht bleiben – Du solltest, besser, den Arbeitsplatz wechseln.

An Betroffene: Nicht einschüchtern lassen!
Eine Selbstanzeige kann – vielleicht – nützlich sein: lieber eine Polizeistrafe bezahlen als der (wiener) Mafia zuzugehören; lieber Knast (Gefängnisaufenthalt) abstottern als keine Zukunft haben in den Fängen wiener krimineller Banden; lieber gerichtlich festgelegten Schadenersatz leisten als (wiener) Bossen der Organisierten Kriminalität Dein Geld in den Rachen zu werfen. Lieber akzeptieren, dass „alles r’auskommt“ – was immer es ist – als lebenslang gequält und gezwungen werden zu schweigen, zu parieren, kriminelle Befehle auszuführen.

Lass Dich nicht erpressen
mitzumachen, zu zahlen, zu schweigen – schon gar nicht zu einer kriminellen Handlung.
Es ist besser, wenn „alles rauskommt“ – was immer es ist. – Geh rasch zur Polizei am besten ohne Vorankündigung – solltest Du Dich dabei sicherer fühlen, kannst Du auch im Kommissariat vorher anrufen und sagen, dass Du kommen willst und Du kannst um Polizeischutz bitten:

Wenn Du in ein Polizei-Kommissariat telefonisch nicht durchkommst – dann wähle den österreichweiten Polizei-Notruf 133 oder den in allen EU-Ländern geltenden Euronotruf 112.

Polizeidienststellen in Österreich – eine vollständige Liste findet man durch Googeln von ‚Polizei‘, ‚Landespolizeidirektionen‘ und in den Webseiten des ‚Bundesministerium für Inneres‘ > Bundeskriminalamt > Meldestellen, und außerdem hat auch die ‚Interpol‘ eine Webseite.

Organisierte Kriminalität ist ein totalitäres Regime: 
Wer nicht z’sammg’schlagen wird, muss bekennen. (Punkt) – Was? Was möglichst peinlich ist und niemand jemals erfahren soll – zum Beispiel sexuellen Missbrauch und/oder Inzest und/oder spezielle sexuelle Verkehrtheiten und Ähnliches. Beschattungen, Prozessionen und Eskorten bestehen aus solchen erzwungenen „Eliten“. Ausnahme: zu den ganz Jungen ist man auch ‚ganz lieb‘ anfangs – um Nachwuchs zu fördern für die OK.

Beschattungen, Prozessionen und Eskorten der OK:
Prozession, das ist ein kollektiver ‚getimter‘ Aufmarsch zu Fuß oder eine organisierte Vorfahrt mit meist dunklen bulligen Autos, ein präsentatives Aufkreuzen vor Wohnungen, auf Plätzen, bei Events um zu zeigen: Wir sind so Viele und wir sind da.
Eskorte, das ist eine gut getimte Begleitung durch Passanten, die zu Fuß unterwegs sind in gleicher Richtung und auch entgegenkommend, und/oder Autos in gleicher Richtung fahrend um ein Opfer der OK herum gruppiert auch über viele Kilometer mittels immer neu hinzukommender Fahrzeuge, nachdem andere abgebogen sind. Gut „getimt“ wird mittels Handys und über GPS; auch Kopfhörer dienen der Mehrzweck-Verwendung für Musik unterwegs und für prompte Live-Steuerung der Fuß- Soldaten – und auch die subliminale stille-gedankliche Innere-Kommunikation zwischen Menschen sollte man nicht zu gering achten.
Prozessionen und Eskorten der OK dienen der Einschüchterung, der Machtpräsentation und der Verfolgung und können leicht in eine Jagd oder in einen Angriff übergehen: Allerdings die teuren dunklen bulligen Luxuslimousinen zerstört sich die OK auch nicht dauernd so gern – für die Crashs gibt es alte Tschesn, die Einem hineinkrachen, oder Lastautos und gut versicherte Reisebusse, die Einen rammen – von hinten geht das leicht, von der Seite wird man leicht an einen Rand gedrängt; entgegenkommend frontal gerammt – das gibt’s auch; wenige machen da freiwillig mit.

Falsche Zeugen der OK-Banden –
Eskorten können unter Aufträgen stehen andere Autofahrer bei der Polizei anzuschwärzen mittels gefakter Gefahrensituationen – zum Beispiel: 3 OK-Autofahrer werden losgeschickt um im Ortsverkehr über eine kurze Strecke Gefahrensituationen zu provozieren, sehr gerne rast da einer der Autofahrer rechtskommend genau zu dem Zeitpunkt aus einer Gasse, wenn die von der OK aufs Korn genommene Person auf eine Kreuzung zufährt und provoziert so den Vorwurf die zu schädigende Person hätte den Rechtsvorrang nicht beachtet oder/und wäre zu schnell gefahren; vielleicht bleibt das herausgeraste Auto dann sogar auf der Strasse stehen und wartet ob die zu schädigende Person vorbeifährt, dann kann man auch den Vorwurf erheben sie hätte nicht darauf geachtet, dass das Auto weiterfahren wollte (wieder könnte es leicht „krachen“, zu einem Blechschaden kommen) – im Grund aber wollen Autofahrer der OK-Eskorten nicht, dass man sich ihre Fahrzeugnummern aufschreiben kann, weil Beschwerden bei der Polizei wollen natürlich sie selbst gegen die zu schädigende Person machen, deshalb sitzen ja auch meistens zwei Personen in so beauftragten OK-Eskorten-Fahrzeugen und hinter dem zu Schädigenden sind natürlich auch noch 2 weitere Fahrzeuge unterwegs, damit: wenn’s kracht, gibt es sofort auch noch zusätzliche Zeugen alle gegen die zu schädigende Person.

Oder auf einem Parkplatz rast ein Auto auf eine Wegkreuzung zu, der rasende Fahrer steigt danach aus und versucht mit der zu schädigenden Person „anzuhängen“ wie man in Wien sagt, einen Streit zu provozieren indem er so anfängt: „Wo haben sie ihren Führerschein gemacht?“ Es ist besser hier freundlich und sachlich zu bleiben, trotzdem kann es so weitergehen: „Wissen sie gar nicht was sie gemacht haben?“ Eine sachliche Stellungnahme in zwei Sätzen ist hier angebracht. Trotzdem kann es so weitergehen: „Sie sind auf den Parkplatz 70 km/h gefahren! Und sie hätten mich fast abgeschossen“ Das sollte besser sofort vom zu Schädigenden korrigiert werden und zwar sachlich. Man sollte sich freundlich und kurz halten – nach kurzem Statement sollte man sich abwenden, weiteren Dialog unterbinden und auf vorschriftsmäßiges – den Gesetzen entsprechendes – Verhalten achten.

„Spielchen“ mit möglichen dramatischen Blechschäden:
Schrägparker fahren mit Karacho im Rückwärtsgang so in die Fahrbahn, dass für ein OK-Opfer Vollbremsung nötig wird, wenn die OK aber auf „scharf“ macht, dann kracht’s für den zu Schädigenden.

Umfriedete Hofeinfahrten können speziell werden, wenn ein Traktor mit Anhänger verkehrt – also mit dem Anhänger voran – direkt wenn ein Auto schon fast vor der Einfahrt ist heraus schiebt (was er nicht darf), wenn’s dann auch noch „kracht“, sagt der Fahrer ganz einfach er wäre ja in die Hofeinfahrt hinein gefahren und nicht heraus. Die Liste, was es noch alles so gibt, wäre lang, sinnvoll ist nur sich konsequent an die Verkehrsregeln und Vorschriften zu halten und sich keine Ausnahmen davon zu erlauben.

Ein anderes OK-Spielchen von Einschüchterung bis Schädigung ist zum Beispiel: ein riesiger Transport-LKW mit ebensolchem Anhänger fährt auf einen für diese Aktion zu kleinen Supermarkt- Parkplatz am zu schädigenden PKW so vorbei, dass er gerammt oder – das ist eh noch freundlich – fast gerammt wird; dann steigt der LKW-Fahrer aus – besser nicht verbal „anhängen“, wenn eh nichts passiert ist; ansonsten sofort das LKW-Kennzeichen notieren und die Polizei holen.

Promis & VIPs ?
Von der Autorin frei assoziiert: Lady Di und ihr Lover – nach Meinung der Autorin wurden sie 1997 in Paris nicht von Paparazzi in der Unterführungsstraße zu Tode gejagt oder zu einem Unfall gebracht, sondern von OK.

Wen die OK ins Visier nimmt, der sollte auch sein Auto gut kontrollieren, manche losgelöste Innenverkleidung im Auto kann nämlich ein Hinweis sein, dass die OK darin etwas versteckt hatte, ja hatte: Rauschgift zum Beispiel oder Beutegut. Allen Lesern will die Autorin aber klar machen: Auch ohne eigentliche Verfehlung kann es vorkommen, dass über eine sich korrekt verhaltende Person bei der Polizei – gefakte, verleumderische – Beschwerden eingehen zu dem Zweck diese Person in ein schiefes Licht zu rücken und in den Verdacht zu bringen „verrückt“ oder „fahrlässig“ Auto zu fahren – so beginnen oftmals Verleumdungskampagnen zum Beispiel um die Glaubwürdigkeit von Zeugen krimineller Delikte zu untergraben.

OK hat immer – falsche – Zeugen, dagegen sind die Opfer von OK meist auf sich alleine gestellt, weil die OK darauf achtet, dass immer nur dann „etwas los ist“, wenn die zu schädigende Person alleine unterwegs ist, was meint: keine Zeugen hat.

Verschleppt, verprügelt, gefoltert 
Gefährlich können für Fußgänger am Straßenrand geparkte Reisebusse und Campingbusse werden – so mancher/manche Eskortierte wurde schon beim Hintereingang oder in den Laderaum eines Busses hineingezogen oder hineingedrängt und an einen Ort gefahren wo es keine Zeugen gab und dort verprügelt oder gefoltert um Etwas von ihm/ihr zu erfahren oder ihn zu Etwas zu zwingen – Opfer von solchen Praktiken schweigen meist aus Angst vor Wiederholung ihres Traumas, denn damit wird selbstverständlich jederzeit gedroht.

Sonnenbrillen als Outing und ‚zur Eingewöhnung‘ 
Sonnenbrillen im Gangsterstil sind in vielen OKs immer wieder mal wie eine Modeerscheinung ein beliebtes Kennungszeichen für Außenstehende vor allem bei Prozessionen und Eskorten – wie aus dem Nichts „zaubern“ sie durch gleichzeitiges Aufsetzen und Tragen von schwarzen Sonnenbrillen eine Präsenz hervor, die beeindruckend einschüchtern kann. Wer außer „Sonnenbrillen tragen“ und „sich mit Sonnenbrillen zeigen“ in der wiener OK „nichts machen“ muss, kann sich glücklich schätzen – nur leider bleibt das auf lange Sicht dann doch nicht so – und das sollte Jeder/Jede bedenken, dem/der so ein „Angebot“ gemacht wird.

Eine beträchtliche Anzahl Ahnungsloser erhält von seinem in der OK als Zwangsmitglied rekrutierten Lebenspartner eine schicke schwarze Sonnenbrille überreicht mit dem freundlichen Kommando: „Trag‘ sie!“ – Die Sonnenbrille im Gangster-Stil kann für den nicht der OK zugehörenden Lebenspartner wie ein vermeintlicher „Schutz“ als Signal wirken: „mir braucht ihr nix tun, weil ich gehör‘ auch zur OK“. – Allerdings sollte man bei sommerlichen inflationär auftretenden Sonnenbrillen-Modewellen niemanden bloß wegen des Tragens eines solchen Gesichtsobjektes verdächtigen zu einer kriminellen Bande der Mafia zu gehören; doch auch Vorsicht in dem gleichen Punkt: <strong>ohne</strong> Sonnenbrillen ist die wiener Mafia nämlich genauso fast überall präsent nur eben „unsichtbar“, das heißt „ohne Kennzeichen“ für Außenstehende.

Befunde und Gutachten
– „kein Problem“ für die österreichische Mafia. Alle Art von Befunden, Gutachten, Statistiken und sogar Dokumente können gefälscht sein; außerdem Sparbücher umschreiben, Verträge umschreiben, Testamente umschreiben – für Mafia in Wien kein Problem, sie schöpft finanziell aus dem Vollen – und anders geht’s auch: mit Angstmache, Druck, Erpressung, Z’sammschlagen und Terror.

Totalitärer Zwangs-Atheismus:
In Italien und in Polen dürfen’s wenigstens beten – die Zwangs-Rekruten krimineller Banden; in Wien herrscht totalitärer Atheismus und Totalabsage an Religion, Kirchen und theistische Gruppen.
In die wiener OK – in die einheimische Mafia – hineingezwungene Personen werden angehalten aus Kirchen und theistischen Gruppierungen auszutreten – „angehalten werden“ meint:
sie müssen austreten.
Die wiener Mafia ist antigöttlich ausgerichtet und schneidet ihren Opfern, den erpressten Mitgliedern, den Weg zu Hilfe und Beratung und zu Gemeinschaft mit an Gott glaubenden und auf Gott vertrauenden Menschen ab.

Banken-Crash und Regierungsumsturz:
Massenhafte explosive Ausbreitung einer Verschmelzung von Mafia und Geheimdiensten und kriminellen Banden unter Wienern – und auch anderswo in Europa – soll den Banken-Crash, das Ende des Euro und das Ende der Europäischen Union herbeiführen.

Es gibt zur Zeit (2012) – praktisch – kaum eigenständige kriminelle Banden mehr in Wien, sondern fast alle sind inzwischen in die Mafia und deren Herrschaft hineingesogen worden, und ein Konglomerat aus Geheimdiensten, wiener Mafia und organisiert-kriminellen Banden wächst zur Zeit in Wien massenhaft und explosiv zu einer Parallelgesellschaft – und kaum Jemand hat eine Chance der Bedrückung und dem Terror zu entgehen; es werden praktisch (fast) alle Menschen, die damit in Berührung kommen, hineingezogen – zu Zwangs-Rekruten gemacht, denn technologisch unterstützte Vernetzung, Dichtheit urbaner Netze, Psycho-Attacken (Technische-Brainwaves, Subliminale-Kommunikation, und Hypnose), wie auch Fern-Hypnose) und Überwachung sind nicht nur an sich totalitär, sondern sind auch durch modernste Geheimdienst-Technik t o t a l. – Die wiener Mafia-Rekruten (Durchschnittsbürger wie Du und ich) sind Zwangs-Soldaten und leiden schwer unter totalitärem grausamem und kriminellem Regime – es soll niemand glauben, dass von diesen „Unteren“ Jemand freiwillig dabei mitmacht.

„Wiener Mafia“ ist gar nichts anderes als „italienische Mafia“, sondern bedeutet lediglich:
die wiener Mafia-Soldaten sind geborene Wiener österreichischer Abstammung und leben auch in Wien; wiener Mafia ist rechtsextrem, nationalistisch bis neo-nationalsozialistisch, will das Ende des Euro, das Ende der Europäischen Union, das Ende unserer demokratischen Regierung, will kommende politische Wahlen manipulieren und ist deshalb darauf aus jede nur mögliche Wählerstimme in ihr kriminelles Regime hineinzuziehen und will zur Durchsetzung ihrer nationalistischen rechtsextremen Ziele militärisch regierte Nationalstaaten initiieren.

Eine seltsame Fusion zwischen Geheimdiensten und von der Mafia regierten kriminellen Banden hat derzeit (2012) in Wien stattgefunden:
Geheimdienste unterstützen das Tun der Mafia mit den Zielen den Banken-Crash zu bewirken. Mancher Filialleiter sitzt ahnungslos in seinem Büro und hat keinen Schimmer davon, was unrechtmäßig in seiner Filiale abläuft. – Bankfilialen werden von Mitgliedern der wiener Mafia und von Geheimdienst-Agenten von unten her unterwandert – in mancher Filiale arbeiten bereits mehr Zwangsrekruten der OK (Mafia) beziehungsweise auch Geheimdienst-Agenten als Bank-Bedienstete als andere Angestellte, die davon noch unberührt sind.
Es ist nicht nur Geheimdienst- und Mafiaplan die Seriosität der Banken durch schlechten und fehlerhaften Service der Angestellten zu zerstören und Bank-Kunden unbemerkt abzuzocken, sondern es ist auch Plan große Geldsummen aus dem Kapital der Banken unbemerkt fortfließen zu lassen in dunkle Kanäle (der Mafia und der Geheimdienste) – bis dann monetäres Bank-Kapital so gut wie nicht mehr vorhanden sein wird und der verbliebene Rest auf betrügerische Weise von einer Bank zur anderen Bank hin und her geschoben werden wird um die Fehlbestände zu verschleiern, bis der Banken-Zusammenbruch offensichtlich sein wird. – Und es ist wirklich die Frage, ob das von Polizei und Banken selbst noch verhindert werden kann. – Geheimdienste bedienen sich derzeit der Mafia und OK-Banden in Wien indem sie deren Ziele unterstützen um nach deren Erreichung ihre anders gearteten Geheimdienst-Ziele alleine weiter zu verfolgen.

Was man nonverbal von Menschen auf mediale, intuitive Weise spürt
und von ihnen telepathisch-subliminal aufnehmen kann, das darf man nicht „for granted“ nehmen, darf man nicht als sicheres Wissen werten  – es bleibt unbewiesener subjektiver Eindruck:
Es ist m e i n, jona(h) lis, medialer telepathischer Eindruck durch Begegnung und nonverbale Kommunikation mit Menschen aus Banken, die als Zwangs-Rekruten der wiener Mafia oder als Agenten von Geheimdiensten oder als Verschmelzung von Beidem, Mafia- Soldat und Geheimdienst-Agent, den Banken-Crash herbeiführen sollen.
Unter OK Zwangs-Rekruten wird mit totalitärem Terror und totaler persönlicher Überwachung und auch mittels Psycho-Tricks der Geheimdienste ein starkes Wir-Gefühl und ein Auftrags-Gefühl erzeugt – ich bin mehreren Bank-Beamten verschiedener Bankinstitute gegenübergestanden, die sich in meiner Gegenwart über sich selbst und über ihre ihnen bekannte kriminelle Gruppierung dachten: „Wir sollen den Banken-Crash herbeiführen“.

Hypnose und Gehirnwäschen – die betroffenen Personen werden „umgedreht“ in eine negative kriminell-denkende Matrix – haben bei vielen durch OK und Mafia zwangs-regierten Menschen, denen ich begegnet bin, stattgefunden.
Ich bin auch mehrfach bei verschiedensten Gelegenheiten Menschen gegenübergestanden, die sich im Text Gleiches dachten: „Ich muss ‚Was (etwas kleines Kriminelles oder Unrichtiges oder Schädigendes) machen, sonst werd‘ ich g’straft.“ –
Die Frage ist auch, welcher Art organisiertes kriminelles System ist so mächtig und übergreifend, dass es so viele Menschen (in Wien und Umgebung und an wiener Hotspots in den Bundesländern) bei Nichtbefolgung ihrer im Alltag meist kleinen kriminellen Aufträge sofort „zu strafen“ imstande ist (wovor die Betroffenen sich sehr fürchten)? – Wie werden diese OK-Sklaven „gestraft“?

Starke Bedrückung und Verzweiflung herrscht in den unteren Leveln der Mafia-Zwangs-Rekruten: „Wir wissen nicht worin wir sind!“- ist die Grundstimmung.
Zum Eingewöhnen „der Neuen“ müssen neben dem Tragen einer schwarzen Sonnenbrille auch absoluter Gehorsam – ganz im Stil absolutistischer Sekten – geübt werden in zum Teil unsinnigen und demütigenden Befehlen wie absichtlichem Verschmutzen von Anlagen und Stiegenhäusern durch Wegwerfen von kleinen Abfällen oder (bei Männern) sogar durch öffentliches Urinieren.

Umkehrschub & Strömungswechsel – kollektive Verweigerung:
Die wiener Mafia und OK-Banden brauchen im übertragenen Sinn einen gezielt eingesetzten Umkehrschub nach dem Motto „es ist Krieg und Keiner geht hin“. –
Die wiener Organisierte Kriminalität braucht als kollektive Erste-Selbsthilfe-Maßnahme dringend einen Machtwechsel und Strömungswechsel und eine Öffnung für die erfrischende Luft der Anwendung des rechtsstaatlichen Prinzips Österreichs und für gesunde an ethischen Werten orientierte Intelligenz:
Kollektive Verweigerung weiterer krimineller Dienste – plus – kollektive Selbstanzeigen der unter Zwang ausgeführten kriminellen Delikte – plus – unsere Justiz wird sich überlegen müssen, wie sie Selbst-Anzeigen erstattenden Opfern – von wiener Paten und kriminellen Bossen und Unterbossen – entgegenkommen kann.

Das Rechtsstaatliche Prinzip – zu finden bei Richtervereinigung.at.

Totalitär, streng patriarchal, herzlos – Organisierte-Kriminalität in Wien ist besonders patriarchal-totalitär:
In Familien deren jüngere herangewachsene Generation unfreiwillig zur OK gehört, hat der älteste Sohn oder aber die Person, die zu einem Kapo aufgestiegen ist, das Sagen: In unserer modernen wiener Gesellschaft gibt es also größere Familien, in welchen durch Gewaltanwendung, Zwang zu peinlichen Bekenntnissen und/oder durch Erpressung mehrere oder alle erwachsenen Kinder der Organisierten Kriminalität als Befehlsempfänger unterstehen, und die OK greift in solche Familien direkt in das Familiengefüge ein, indem sie dem ältesten Sohn oder aber der zu einem Kapo aufgestiegenen Person einer solchen Familie befiehlt was in den Familienbeziehungen zu geschehen hat, und dessen beziehungsweise deren untergeordnete Geschwister müssen danach handeln – alle in die OK Verstrickten werden dazu angehalten, was bedeutet: sie werden kontrolliert.

Wer nicht für die OK zu gewinnen oder zu rekrutieren ist, weil er/sie vor dem österreichischen Gesetz eine absolut saubere Weste hat und auch Einschüchterungsversuchen nachhaltig widersteht, der wird ausgegrenzt aus seiner eigenen Familie; so kann es zu solchen und ähnlichen Familien-Konstellationen kommen – zum Beispiel: In einer Großfamilie mit sechs Kindern sind 5 unfreiwillig in die OK hineingetrieben worden, zu dem 1 freien – dem jüngsten – Kind sind alle lieb, den Vater dieser Kinder versucht die OK monatlich um Geld zu erpressen; die Mutter dieser Kinder ist ahnungslos, ihrer Natur nach ist sie nicht einzuschüchtern, daher wird sie ausgegrenzt – sie erfährt nichts mehr über ihre Kinder, sie sieht diese 5 Kinder nicht mehr, in familiäre Entscheidungen wird sie nicht mehr eingebunden, sie ist aus ihrer eigenen Familie komplett draußen; hinter ihrem Rücken werden laufend falsche Behauptungen ihre Person betreffend und anschuldigende Lügen weitererzählt, alles läuft dabei unter dem Motto „Geheimnis“, „sag(t) es ihr nicht“.
Die OK gibt diesen 5 Kindern über den ältesten Sohn der Familie vor ihre Mutter nicht mehr persönlich treffen zu sollen und ihrer Mutter in flüchtigen nicht zu vermeidenden Begegnungen und in Telefongesprächen keine positiven Gefühle zu zeigen. – Gefühle dürfen Mitglieder der OK nur „genehmigten“ Personen zeigen, diese Mutter gilt als „nicht genehmigt“.
Im Beispiel der 5 erwachsenen Kinder – sind alle schon mehr als zehn Jahre bei der OK und die geschilderte pathologische Familienkonstellatin wurde von der OK geplant und nach und nach durchgesetzt.
Falls die Mutter dieser Familie begütert wäre, eine gute eigene Pension hätte und etwas zu vererben hätte – rasch und bald wäre sie auch noch besachwaltet von einem ihrer erwachsenen Kids, welches wie ein Kapo der Nazis mit ihr umgeht – den Profit aus der finanziellen Ausschlachtung der Besachwaltung hätten vermutlich nicht einmal diese Kids selbst sondern einen Löwenanteil würde die OK in Wien verschlingen. – Schöne neue Welt? Oder Rückfall ins Gorillatum?

Ganze Stadtviertel und Siedlungen werden von Paten der OK in Wien kontrolliert.
Ganze wiener Stadtviertel gehören über Strohmänner, die dazu speziell geeignete Verträge besitzen, einheimischen Paten krimineller Banden in Wien. – Der Raum Wien ist in „Sprengel“ auf Unterbosse aufgeteilt, die alle in Entscheidungen und Finanzen zu 100% von wiener Paten abhängig sind – es wird nur das gemacht wofür ein Pate sein regimemächtiges Okay gibt.

Manche Siedlungen, die es schon einige Jahrzehnte gibt, wurden in die Inhaberschaft wiener krimineller Paten gebracht; diese Siedlungen wurden mit der Zeit von Mitgliedern der OK unterwandert oder/und Bewohner solcher Siedlungen wurden mit Gewalt, Zwang, Erpressung für die kriminelle OK-Bande rekrutiert: Diese Zwangs-Mitglieder haben den Auftrag bestehende gute Hausgemeinschaften unbescholtener Bürger zu zerrütten, durch falsche Anschuldigungen, durch üble Nachrede, durch Unfreundlichkeiten, durch nachhaltige Verstöße gegen die Hausordnung und haben unter Anderem auch den Zweck Betriebskosten solcher Siedlungen in die Höhe zu treiben. Über Jahre hinweg wird viel zuviel Müll in die Restmüllcontainer geworfen; die Zwangs-Mitglieder haben den Auftrag auch bei Tag das Licht in den Stiegenhäusern anzudrehen sooft sie durchgehen; die Zwangs-Mitglieder haben den Auftrag die Stiegenhäuser mit Gerümpel anzuräumen und mutwillig zu verschmutzen; Gangfenster die gemäß Hausordnungen als Zustieg für die Feuerwehr frei gehalten werden müssen, werden – gemäß OK-Auftrag – mit Blumenkisteln, Pflanzgefäßen und Gerümpel vollgeräumt; für solche Siedlungen beauftragte Baufirmen schließen stromverbrauchende Arbeitsgeräte wie zum Beispiel Bau-Heizgebläse am Stromkreis einer Siedlung an, lassen diese Geräte ganze Wochenenden im Winter in Betrieb und treiben so die Betriebskosten der Siedlung hoch; Terrassen-Estriche werden ohne Gefälle verlegt, wenn es regnet sammelt sich eine Wasserfläche bis in die Loggien – zusammen mit dem Faktum, dass die Estriche bei Minus 9 Grad Celsius im Vollwinter verlegt werden, kann man kombinieren wie lange es dauern wird bis Wasser durch so verlegte Estriche bis zu Plafonen darunter befindlicher Bewohner durchsickern wird – die Baumängelbehebung oder auch eine Wasserschadenversicherung wird da strapaziert werden und in jedem Fall scheinbar legal Arbeitsplätze für Bauarbeiter beschafft, … am Ende sind aber nicht diese Arbeiter Profiteure sondern manche von ihnen sind nach Längerem dann nur ebenso – auf gleiche Weise wie hier schon beschrieben – unfreiwillig mit d’rinn in der wiener OK.

Wer in solchen Siedlungs- und Wohnhäusern wohnt und nicht zur wiener Mafia-Bande der OK gehört, soll zum Ausziehen bewegt werden; wer bleibt – die OK Mitglieder – bekommt saftige Mietzienserhöhungen, denn ab einem bestimmten Wende-Punkt wendet sich dann nämlich die OK gegen die eigenen Mitglieder der untersten Ränge und lässt alle diese Verstöße anzeigen – digitale Langzeitaufzeichnungen mancher Verstöße sind selbstverständlich: zahlen oder ausziehen.

Eigentliche Profiteure solch angelegter krimineller Aktionen zur Grundstücksspekulation und Ankurbelung der Bauwirtschaft sind anonyme Investoren und anonyme Hintermänner von Projekten – durch Umwälzung riesiger unsauberer Geldsummen, die am Ende eines „Wasch-Prozesses“ zu Mafia-Bonzen gesäubert zurückfließen.

„Schräge“ Aktionen:
Wo die Feuerwehr ‚rein muss, ist alles zugeräumt und verstellt, was im – kriminellen – Sinne des Inhabers ist; oder/und Baufirmen wird die Verwendung „zugelassener“ aber brennbarer Materialien für Bau und Bauschutz erlaubt, diese Materialien werden großflächig verlegt und verschwenderisch verwendet – und in trockener und heißer Jahreszeit bleiben sie liegen … außen direkt vor einer Fassade von Wand zu Wand … die OK kann sich so überlegen was sie mit einer solchen Siedlung machen wird oder nicht. …

Und nicht wenige junge Wiener erhalten in manch schönen Neubauten, die über Strohmänner Mafia-Bossen gehören, nur dann eine Wohnung, wenn sie bei einer wiener OK- Bande als Zwangsmitglied rekrutiert sind; und dafür, dass sie eine Neubau-Wohnung beziehen können, müssen sie neben der selbstverständlichen Anzahlung und Miete auch noch unauffällige Zwangs-Dienste leisten – kriminelle natürlich, meist in ihrem beruflichen und familiären Umfeld.

Am Arbeitsplatz und in Gemeinschaften – Mobbing durch die wiener OK
Wie Hausgemeinschaften so sind auch Arbeitsplätze und so mancher Club von Zwangs-Mitgliedern der Organisierten-Kriminalität unterwandert. Über manche Sitzung und manchen Vortrag an Arbeitsplätzen oder in Clubs wurde von OK-Mitgliedern weitererzählt der Termin wäre abgesagt worden: Der Vorsitzende/die Vorsitzende oder der Chef/die Chefin als nicht der OK zugehörend – saß dann alleine dort und wunderte sich über null Teilnahme. Kollektives Mobbing durch OK- Zwangsmitglieder ist häufig und in der Ursache (OK-Befehl von übergeordneten Kapos) schwer durchschaubar und ebenso schwer verkraftbar für ahnungslose Arbeitnehmer/Arbeitnehmerinnen, Chefs/Chefinnen und Clubmitglieder, die völlig im Dunkeln tappen und nicht verstehen aus welchen Gründen sie gemobbt werden.

Was ist das Gegenteil von paranoid und Paranoia? – Schönseh-harmonie-wahnsinnig und Schönseh-Harmonie-Wahn:
Unsere wiener Wohlstandsgesellschaft übersieht ein paar Sachen, die hier jenseits von Medienspektakel geschehen, und die OK in Wien nutzt das Medienschweigen für skrupellose finanzielle Ausbeutung von Menschen inklusive der eigenen Banden-Mitglieder. – Kaum jemand ist freiwillig bei wiener OK-Banden und kaum jemand – außer den Bonzen – hat einen bleibenden persönlichen Nutzen seiner erzwungenen Mitgliedschaft, sondern nur Zores und Angst – und damit verbunden eine psychische Dauerbelastung, die den Menschen entweder krank oder/und stumpf, hohl und kalt werden lässt.

Wie wird ein Krimineller zum Paten?
– Die Überlegung geht dahin: Entweder er ist von vorneherein reich und bezahlt sich Killer oder er kommt von ganz unten, dann muss er vermutlich schon ein paar Menschen umgebracht haben, weil sonst fürchtet sich ja Keiner vor ihm; und im Geldbeschaffen muss ein wiener Gangsterboss kriminell erfolgreich in Betrügereien, Raub und Einbruchsdiebstahl mit Effizienz protzen können – sonst geht im „Milieu“ nämlich gar nichts.

Wieso sitzt ein Mafia-Boss nicht im Gefängnis?
– Es wird vermutet: Entweder er konnte sich Anwälte und Gutachter leisten, die Polizei und Staatsanwaltschaft immer wieder abwimmeln konnten und ihn in einigen Fällen frei geboxt haben, oder Andere (zum Beispiel Paten anderer Länder oder finanzkräftige Personen oder Geheimdienste, die ihm einen Gefallen „schuldeten“) haben ihm solche Anwälte und Gutachter bezahlt. – Falls ein Gangsterboss auch die Funktion eines „Schakals“ (eines Profikillers) oder eines „Vollstreckers“ der Mafia innehatte und dies seinen kriminellen Aufstieg zu einem Mafiapaten beflügelt hat – dann sind ihm neben Respekt-Abstand und fast uneingeschränkter Macht auch noch die Leistungen von Geheimdiensten sicher.

Was kennzeichnet einen Paten?
– Bereits wenige Stunden nach seinem Tod sind seine vielen Millionen Euro durch speziell dafür bevollmächtigte Männer in alle Richtungen fort geflossen in alle vorgesehenen Richtungen – zu „Freunden“: Mafia-Nachfolgern, Geheimdienst-Agenten, anderen OKs in anderen Ländern, zu früheren Unterstützern, in dunkle Kanäle – was bleibt, sind ein paar Milliönchen für das unbescholtene Söhnchen, welches ahnungslos denkt „wird schon nicht so schlimm sein was der Papa gemacht hat“ und naiv nicht auf den Gedanken kommt, dass es zwecks Geldverwaltung kriminelle Handlungen wird durchführen oder in Auftrag geben müssen, und ein legales „Pensiönchen“ für die hilflos in sein System eingeklemmte Ehefrau als Minimal-Entschädigung für ihr durch seine Kriminalität missbrauchtes Frauenleben; ein – ebenfalls unbescholtenes – Töchterchen eines Paten wird entweder nach Mafia-Ethik „zur Mutter“ gemacht mittels eines vom Paten „genehmigten“ Ehemannes und kriegt rein gar nichts mit von all dem Mafia-Getue um sie herum oder aber es wird „abgeschirmt“ sprich: es findet obwohl liebenswert, kompatibel, hübsch und klug keinen Langzeitpartner – nach einiger Zeit lässt ein Pate nämlich in die Beziehung hineinfummeln und aus der Liaison seiner Tochter wird dann nichts – ein Ehepartner mit Autorität und Erbansprüchen würde einem Paten da nicht in den Zukunftsplan für sein Söhnchen passen, er wäre ein Konkurrent und für ihn gefährlich, weil ein Pate kann ja nie sicher sein mit wem ein Schwiegersohn sich „zusammentun“ könnte – am Ende mit einer anderen Mafia, oder einem gegnerischen Geheimdienst, oder mit der Polizei; der – hier beschriebene – wiener Gangsterboss ist „ein einfacher Mensch“ mit wenig Bildung aber zahlreichen Beratern nach kriminellem Mythos, der sich bei jeder Art Haute-Volée und allen Jenen, die ganz oben sind gleich in welchem Lager, lieber durch „dafür geeignete“ Personen vertreten lässt – er hält sich lieber zu den Einfachen und inkognito in den eigenen kriminellen Reihen, wo ihn Viele gut kennen und niemals für einen – ihren – Paten halten würden; doch auch darin weiß der beschriebene Pate seine Vorteile zu nützen, da hört er gleich aus erster Quelle was so läuft in seiner „Firma“. Sein bescheiden gebliebenes Domizil ist mehr als gut bewacht – rund um ihn herum wohnen nur „seine Leute“: Gutbetuchte und Wohlgebildete und darunter auch jede Menge Scharfschützen und „Spezialkräfte“.

Wer reich war/ist, wurde/wird von der Mafia und deren rechtsextremen Flügeln von Anfang an ausgeraubt; wer reich und auch noch Jude war/ist, der war/ist besonders in kriminellem Focus.

Heute schätzen wir posthum Hitler als einen wahnsinnigen Menschen ein – hin und hergeschüttelt von Hassgefühlen, Angst, Aggression, Größenwahn, gebeutelt von Hilflosigkeit und Absolutheitsansprüchen, Minderwertigkeitsgefühlen und Vollkommenheitswünschen; Mafia-Paten haben ganz die gleichen Probleme, weil mit der Zeit nutzt sich deren Psyche ab in ihren extremen kriminellen Lebensstilen – im Alter leben daher viele Mafia-Paten nicht friedlich und genießen den Tag sondern komplett durchgeknallt und haben reichlich Geld womit sie kriminelle Aktionen in Auftrag geben – mancher Ex-Unterweltboss treibt so dann knapp vor der Demenz und immer knapp an oder in der Psychose seine unsinnigen „Spielchen“ mit seinen Verwandten, Anverwandten und seinem ihm durch Überwachung zugänglichen Umfeld – wer im Leben gemordet hat oder morden ließ ohne Skrupel, der ist im Alter und im Reichtum eine Gefahr für Viele.

Sadistische Spielchen von Unterwelt- und Ex-Unterweltbossen
an Frauen sind keine Seltenheit – ein Ex-Mafiapate lässt zum Beispiel über seine Kapos die Kinder und das soziale Umfeld bestimmter Frauen zuerst in die Mafia hineinziehen und lässt diese alle dann gegen diese Frauen ansetzen: deren Kinder und auch die anderen Personen im Umfeld müssen – da sie ja Zwangs-Rekruten der Mafia sind – gegen ihre Mutter beziehungsweise gegen ihre Bekannte/Bekannten lügen bis zu deren sozialer Vernichtung.

Von 0 auf 100 – total vergesslich und gleichgültig:
Gerade erst fünfzig oder sechzig Jahre alte Personen erkranken plötzlich an Demenz oder vielmehr an besonderer Vergesslichkeit oder/und Gleichgültigkeit (obwohl dieser Art Erkrankung in ihren Herkunftsfamilien bis dato nicht aufgetreten ist); Ärzte stellen ja bekanntlich Diagnosen mittels Blutbefunden, EEGs, neurologischer Tests und vielleicht durch Computertomographen; dass Demenz und Ähnliches vielleicht durch – von der Mafia – verfälschte Medikamente oder/und durch vergiftete Lebensmittel des Alltags oder/und durch vielfach wiederholte Hypnosen (Bewusstseinskontrolle) – auf Grund von Manipulationen durch die Mafia, OK oder/und Geheimdienste – ausgelöst wurde, darauf kommt leider niemand (und Ärzte schweigen zu solchen Möglichkeiten).
Was Demenz, besondere Vergesslichkeit und ähnliche Krankheitsbilder betrifft: Alle, wirklich Alle, sollten wachsamer werden – bei sich selbst und bei ihren ihnen anvertrauten Personen.

Wer von der Mafia seckiert wird, soll besser seine stets möglichst neue Zahnbürste nicht aus den Augen lassen – sonst muss er oder sie womöglich noch ein Antibiotikum nehmen … und sollte auch anderen wichtigen persönlichen Utensilien Beachtung schenken, sollte keine Vorräte anlegen, sondern in kleinen Mengen immer frisch einkaufen, und zwar nicht immer am gleichen Ort und nicht immer die gleichen Produkte kaufen, sondern sollte ständig „wechseln“ – denn feste Gewohnheiten und Vorlieben nützen Mafia, Organisierte-Kriminalität und Geheimdienste für ihre kriminellen Machenschaften aus.

Nach kurzen Abwesenheiten aus einer Wohnung
wegen Einkäufen im Supermarkt findet eine zurückgekehrte Hausfrau ihre frisch geputzte Wohnung voll Staub vor: auf den Tischen liegt feinster schwarzer Staubfilm und unter Sitzgruppe, Sesseln und Tischen und entlang den Wänden am Boden liegen feinste dünne Fusseln; dass sich der schwarze Staubfilm auf den Tischen als Niespulver erweist ist ja noch ein Glück im Unglück, es hätte ja auch etwas Schlimmeres sein können; die Staubfusseln am Boden jedoch ergeben beim Zusammenwischen dicke schwarze Staubknödel, die anders aussehen als der normale Hausstaub – die Hausfrau staubt beim ersten Mal einfach Alles ab – und fertig, beim zweiten Mal und beim dritten Mal wird sie aber stutzig und macht einen Versuch: die dicken schwarzen Staubknödel löst sie vom Wischmopp herunter, gibt sie in ein Metallgefäss und zündet sie an – sie brennen sofort und nachhaltig (nicht wie Hausstaub der auffluscht und erlischt), sondern sie brennen lange.

Organisierte-Kriminalität und Geheimdienste gehen überall hinein wo sie wollen, vor ihnen ist keine Wohnung und kein Haus sicher; und vor der Erpressung Schlüssel an Organisierte-Kriminalität „borgen“ zu müssen ist auch kein Mensch sicher.
In einer Wohnung geht die Mafia ein und aus wie sie will? – Dann hat sie einen Schlüssel erhalten oder sich einen machen lassen.

Es gibt auch keinen Durchschnitts-Safe, in den OK nicht hineingreifen kann.

Wichtig wird in sozialer Bedrängnis und in Verunsicherung eine ethisch gut fundierte Peergroup – Personen, die bereit sind einander zu begleiten und zu unterstützen, denn jeder Mafiaspuk und OK-Spuk geht meist nur so weit wie man es zulässt, weil man sich nicht wehrt; ja, sich wehren – jedoch ausschließlich mit den Mitteln, die unser rechtsstaatliches Prinzip Österreichs jedem Bürger und jeder Bürgerin zur Verfügung stellt. – Wer sich anders wehrt, macht einen Fehler, denn er oder sie bricht dann eines der Rechtsgesetze und begeht damit Gesetzesvergehen, was ihn oder sie angreifbar, polizeilich anzeigbar und sogar klagbar und strafbar macht. – Die alte Weisheit „Vergilt Böses nicht mit Bösem, sondern vergilt Böses mit Gutem“ meint mit „gut“ und „Gutem“ die Geradlinigkeit in gesetzeskonformem sich Wehren und die Nützlichkeit der Anwendung von in unserem Staat ethisch festgelegten Verhaltensregeln.

Die mafios strukturierten OK-Banden in Wien – totalitäre Tretmühlen – sind  straff hierarchisch und pyramidal mittels krimineller Brachialgewalt aufgebaut:

7. In der Pyramidenspitze ist ein Pate ganz allein – er hat zu 100% Verfügungsgewalt und nur ungefähr 5 Leute (vielleicht ein paar mehr und er weiß das nicht) kennen seine Identität.

6. In der sechsten Ebene befinden sich zahlreiche Ratgeber und wenige Vollmachtbesitzer des wiener Paten – doch nur ungefähr 5 Leute wissen wer der wiener Pate ist. Agenten aus der 6. Ebene vernetzen die wiener OK mit Organisierter Kriminalität in anderen Ländern.

5. In der fünften Ebene agieren die Sprengelbosse mit Informationen über alle unteren Ebenen; wer der Pate ist – wem sie eigentlich unterstehen – wissen sie nicht.

4. In der vierten Ebene agieren kleine Kapos und Ausbildner – auch psychologischer Taktiken – und wer hier ist „hat schon etwas zu reden“.

3. Auch in der dritten Ebene ist kaum jemand freiwillig dabei, aber hier herrscht „Familien“-Klima und soziale kriminelle Verbundenheit und es gibt Information über Ebenen 1 und 2 und 4.

2. Wer schon länger dabei ist kann in der Hierarchie aufsteigen und erhält Informationen über die untersten Ränge und Schutz durch die OK.

1. Die unterste Ebene – diese Ränge der OK in Wien wissen nicht worin sie sind – hier herrscht starke Bedrückung wegen Informationslosigkeit, Rechtlosigkeit und wegen dem Druck kriminell handeln zu müssen ohne auch nur zu ahnen wer und was dahinter für Kräfte und Personen stehen.

Selbstverwirklichung haben in der Organisierten-Kriminalität höchstens ein Pate, ein Mafia-Boss, ein Geheimdienst-Bonze – alle Anderen sind Befehlsempfänger der totalitären Anführer; allerdings lebt der hier beschriebene wiener Pate mit dem persönlichen Defizit von null Bekanntheitsgrad: „Niemand weiß wer es ist“.

Das Leid der „Unteren“ im Regime totalitärer Mafia kommt in den Medien nicht zur Sprache: die Verzweiflung, die Ausweglosigkeit, die Ausbeutung, der Missbrauch von Lebenszeit, Lebensenergie und Chancen im Beruf und im sozialen Gefüge. Einen „Reibach“, den Gewinn, haben nur die Bonzen; die „Unteren“, die Zwangs-Rekruten – das sind die „Soldaten“ – haben’s G’scher mit ihrem „gehackten“ Leben.

Wen die Mafia fertig machen will …. da gibt’s noch eine ganz fiese Methode: zuerst werden Menschen oder Ehepaare oder Familien „r’einzogen“ – dann „sind’s d’rinn“, das heißt: sie haben irgendetwas Ungesetzliches gemacht, wozu sie unter Umständen sogar nicht nur verleitet sondern g e z w u n g e n worden sind nach dem Motto „zahlen“ oder „Etwas machen“ – es besteht dann ein Sog: immer tiefer ‚rein in Mafia und Ungesetzlichkeit, also immer tiefer ‚rein in Kriminalität; und dann lassen die „Oberen“ diese „Unteren“ auffliegen und diese kommen vor Gericht.

Noch eine fiesere Methode: Jemandem werden in verleumderischer und betrügerische Weise ungesetzliche Taten unterstellt oder auch gleich polizeilich oder staatsanwaltschaftlich angezeigt – zur Anwendung kommen falsche Zeugen, gefälschte Dokumente, ein überscharfer Staatsanwalt, ein Rechtsanwalt der schlecht berät, ein Verteidiger bei Gericht der nicht verteidigt, und vielleicht auch noch ein Richter, an dessen Kids plötzlich die Mafia d’ran ist und der deshalb mit Blutdruck 220 die Verhandlung leitet. – Ergebnis nicht immer aber immer öfter: eine ungerechte Verurteilung. – So schaut’s zur Zeit aus in Wien (und anderswo auch) – massenweise: gehackte Leben.

Von einer kriminellen Sozial-Bewegung Ausgegrenzter zu komplexer Schwerkriminalität unbescholtener Bürger:
Die eine hier geschilderte wiener OK-Bande hat eine lange Mafia-Geschichte über vier Jahrzehnte und gab sich immer wieder einmal verschiedene Spitznamen wie Okay-Bande und Panzerknacker und Anderes; sie hat in Wien eine Größe erreicht die ihre rasante Ausbreitung vorantreibt – Soldaten, Kapos und selbst Unterbosse wissen nicht, dass hier ein Einheimischer als ihr Pate über sie regiert. Zwangs-Mitglieder werden aus allen Gesellschaftsschichten und aus allen Berufsgruppen zwangsrekrutiert. – Bezahlung gibt es meist nur für Spezialkräfte wie Scharfschützen, Killer, Rechtsanwälte, Gutachter, Ärzte und politische Akteure – aber auch nicht immer, Erpressungen sind auch hier alltäglich.
Solche kriminelle Banden zerstören Menschen, denn sie beuten ihre Zwangs-Mitglieder nicht nur finanziell und an Leistung aus, sie erzeugen zusätzlich starke psychische Defizite in den menschlichen Grundbedürfnissen: Selbstverwirklichung hat nur ein Pate allein, und an der Spitze der sogenannten maslow’schen Pyramide ist für die Zwangs-Rekruten der österreichischen Mafia gähnende Leere – Hoffnungslosigkeit, Perspektivelosigkeit und null Ausblick – weil es schwer bis sogar unmöglich werden kann da wieder heraus zu kommen und weil ein transzendenter Gott, auf dessen Hilfe ein verzweifelter Mensch immer noch in Gebeten hoffen kann, in fundamentalistisch-atheistischer Weise in Abrede gestellt wird; die Zwangs-Mitglieder sollen zuerst und dürfen nach längerer Zwangs- Mitgliedschaft nicht beten, weil: „Es gibt keinen Gott“ – das wird als Axiom vorgegeben. – Und gegenseitige Bespitzelung ist selbstverständlich wie unter’m Hitler und mehr noch: individuelle modernste Überwachungstechnik wird von wiener Mafia-Bossen finanziert.

OK-Banden:
Wer „unten“ ist und „unten“ bleibt, der kann ‚raus!

1. Wer in der OK-Bande in den unteren Rängen bleibt – kann ‚raus mit Hilfe der Polizei, etwas Mut und konsequenter Nachhaltigkeit.

2. Wer „aufsteigt“ in höhere Ränge kann schwer ‚raus, weil er/sie im Falle eines Ausstiegs umgebracht werden kann. – Ah, ja, das noch: In Wien stirbt man leicht unauffällig.

3. Wer als Zwangsmitglied in der OK-Bande sich aufgegeben hat nach dem Motto „ist eh schon alles wurscht“, kann zwar ‚raus aus der Zwangsmitgliedschaft, muss aber meistens wegen der kriminellen Delikte, die er/sie im Auftrag der OK-Bande ausgeführt hat, in den Knast (Gefängnis), weil die OK- Bande in diesem Fall ihren „Schutz“ zurückzieht und den Aussteiger/die Aussteigerin bei der Polizei vernadert (denunziert).

An Betroffene: 
Bleib unten! – Bleibt unten!
Und es soll Jeder/Jede schauen, dass er/sie rasch und prompt ‚rauskommt – mit Hilfe der Polizei.

„R’auskommen“, bedeutet:
Du musst ‚rausgehen und zwar selbst aus deinem eigenen Antrieb. Geh heraus! – Geht heraus!

An von Vernaderung Bedrohte: 
Es ist nicht alles wurscht – geh trotzdem ‚raus, ein bisschen Knast wird Deine Persepktive verändern!

Wer zu kriminellen Delikten gezwungen wurde, kann gerichtlich anders beurteilt werden als eine freiwillig kriminell gewordene Person.

An OK-Aufsteiger, OK-Kapos und an OK-Nicht-Raus-Könner:
Wer nicht ‚raus kann, kann in jedem Fall ein Informand/eine Informandin der Polizei werden und kann mit Glück und Klugheit versuchen ein Agent/eine Agentin der Polizei zu werden.

Wer keinen Ausweg aus dem OK-Banden-Regime findet, muss sehen wie er/sie „durchkommt“ ohne aufzufallen und möglichst ohne etwas Kriminelles machen zu müssen.

An Überleger und Spekulierer: 
Mit einer Bande der organisierten Kriminalität kannst Du keine Abmachungen treffen, denn allein die Unter-Bosse und letztlich ein Pate entscheiden was mit wem gemacht wird oder nicht: sie werden Dich folglich betrügen, hineinlegen und ausnützen nach kollektiven organisierten gesetzeswidrigen Handlungsmustern. – Dagegen kannst Du Dich – ausschließlich und nur – mit dem rechtsstaatlichen Prinzip Österreichs wehren. – Du musst es jedoch machen und zwar selbst: mittels Deiner Meldung, Deines Hinweises, Deiner Anzeige, Deiner Selbstanzeige – auf einem Polizeikommissariat.

Rechtsanwälte sind zwar im Grund nützlich, da die wiener OK aber so gut wie Jeden/Jede beeinflussen kann, ist es für Dich am Besten, wenn Du Dich selbst zu vertreten lernst und das übst, damit Du gut in der Lage bist für Dich selbst vor Polizei und – falls notwendig – auch vor Gericht zu sprechen.

Hinweis, Meldung, Anzeige oder auch Selbstanzeige – die Kriminalpolizei wird Dich beraten:

Im Polizeikommissariat kannst Du für Deinen Hinweis/Deine Meldung – freundlich – das richtige Setting verlangen: 

00. Deinen polizeilich gültigen Ausweis musst Du mitnehmen: Pass, Führerschein oder Personalausweis.

0. Es ist Dir sehr nützlich, wenn Du alle wichtigen Punkte, die Du anzeigen oder melden möchtest, vorher schriftlich festhältst (am besten durchnummeriert 1., 2., 3., ….) – sonst vergisst Du am Ende die Hälfte im Stress, und ein zweites Mal ein kriminalpolizeiliches „Setting“ zu erhalten ist wegen des Personalaufwandes eher unwahrscheinlich; händisch zu notieren ist besser, weil in Deinem PC liest vielleicht die OK mit.

1. Die polizeiliche Räumlichkeit muss frei von fremden Mithörern sein: die Türe muss geschlossen sein, oder es darf sich keine fremde Person in den polizeilichen Räumlichkeiten befinden.

2. Deine Personendaten müssen mittels Vorlage Deines polizeilich gültigen Ausweises überprüft werden – Dein Pass, Dein Führerschein oder Dein Personalausweis.

3. Für Deine Aussagen müssen/sollen 2 Kriminalbeamte Dir als Zeugen gegenübersitzen. – Du kannst erbitten, dass das Kommissariat 2 Kriminalpolizisten anfordert (das dauert im Normalfall in Wien ca. 30 Minuten, die musst Du im Kommissariat abwarten).

4. Ein polizeiliches Sprachaufzeichnungsgerät muss für Deine Aussagen eingeschaltet werden.

5. Ein Protokoll Deiner Angaben, Hinweise, Meldungen und Aussagen und Deiner Personen-Daten muss in den Polizei-Computer eingetippt werden.

6. Das Protokoll Deiner Hinweise und Meldungen muss Dir zum Durchlesen und zur Unterschrift vorgelegt werden.

7. Bei einer Anzeige oder Selbstanzeige erhältst Du eine polizeiliche Anzeigebestätigung.  Nocheinmal: Ein guter Hinweis ist Dir und der Kriminalpolizei nützlicher als eine schlechte Anzeige. – Lass Dich von den anwesenden Kriminalpolizisten beraten.

Der Weg heraus / Dein Weg heraus und an den Rand von Mafia, an den Rand von OK, an den Rand von Geheimdiensten führt konsequent, mutig und nachhaltig über die Polizei, weil aller kriminelle Unsinn und jeder bösartige Terror, den die Mafia-Struktur zu produzieren im Stande ist, immer erst dann aufhört, wenn die Polizei davon Kenntnis erlangt – deshalb musst Du das Rechststaatliche Prinzip anwenden – und zwar aus Deinem eigenen Antrieb.
Falls Du Einschüchterungen durch die OK (Mafia) ausgesetzt wirst, wende Dich sofort, beständig – und sooft nötig erneut – an die Polizei; und bleib selbst entschieden und tapfer dabei ausschließlich nach den österreichischen Bundesgesetzen zu handeln.

Es kann auch nützlich sein den Druck, der auf allen Menschen in einem von der Mafia attackierten Umfeld lastet, bewertungsfrei wahrzunehmen und folgernd eventuell verschiedene Polizeidienststellen in Erwägung zu ziehen oder sich – man muss das natürlich verantworten – sich mit seinem Problem an mehrere Kommissariate zu wenden.

Ich möchte mit diesem Web-Artikel Ahnungslose unter uns Österreichern wachrütteln und auch ein Bewusstsein dafür schaffen, dass banden-kriminelle Mafia-Mitglieder Opfer eines unter uns Österreichern unbemerkt gewaltsam herrschenden Regimes sind, welches unsere Gesellschaft unterwandert und unsere demokratische Zukunft als funktionierender Rechtsstaat gefährdet:
Wer d’rinn ist, muss kriminell handeln und kann schwer ‚raus oder gar nicht mehr ‚raus, und dies ist nicht freiwillig gewähltes Leben – es sind massenweise: gehackte Leben.

jona(h) li,
Erstveröffentlicht Montag, 13. Februar 2012

Dieses Textwerk „Wien … jenseits vom Traum“ der Autorin ‚jona(h) li‘ steht unter der Creative Commons Lizenz 4.0 ‚CC4.0 unported‘ International:
Gemäß CC4.0 darfst du dieses Textwerk „Wien … jenseits vom Traum“ nur für NICHT-kommerzielle Zwecke mit Anführung des Autorennamens und einem Link-Hinweis zu dieser Webseite verwenden.

No votes yet.
Please wait...