Mord an der Psyche – Organisierte Kriminalität

2. redigierte Veröffentlichung am 7. Juli 2016

Psychisch-geistige Auswirkungen
auf Zwangs-Rekruten krimineller Banden in Organisierter-Kriminalität durch autoritäre vereinnahmende Einflussnahmen und totalitäre Regime-Kontrolle der privaten Lebensbeziehungen wie auch des gesamten Lebensverhaltens sind mannigfach:
Flucht in Sucht oder Flucht der Seele – oder Beides.
Depressionen und/oder Ausweichen in Drogenkonsum und/oder Alkoholmissbrauch stehen ganz vorne, doch in längerer Dauer der zwingenden Einflussnahme können bei vielen Menschen Erkrankungen aus dem schizophrenen Formenkreis auftreten: Ein Mensch der zum Lügen, Betrügen, Stehlen gezwungen wird und auch noch – wie in gleicher Weise auch in radikalen Sekten verlangt wird – sich von Familienmitgliedern und Freunden, die „nicht dazugehören“ distanzieren soll, obwohl er sie genuin schätzt und liebt, kommt seelisch in tiefe Bedrängnis und in ein Gespaltensein seiner genuinen Wünsche entgegen seiner von ihm durch das OK-Regime verlangten kriminellen und/oder lieblosen Verhaltensmuster. – Menschen „mit dünner Haut“ werden da kaum gesund durchkommen; Menschen mit „dicker Haut“ können in solcher Problematik leicht eine „dünne Haut entwickeln“.

Probleme wiegen schwerer als Lebensalter und Veranlagung
Es soll niemand glauben, dass Schizophrenie in ihren vielen Varianten einfach „nur Veranlagung“ also nur genetisch bedingt wäre – ganz im Gegenteil macht die Veranlagung in den allermeisten Fällen weniger aus, denn zum Ausbruch kommen Erkrankungen aus dem schizophrenen Formenkreis in tiefer akuter und/oder langfristiger Bedrängnis der innersten Persönlichkeit eines Menschen. – In einem gesunden Lebensumfeld kann es auch sein, dass trotz schizophrener Grund-Disposition diese Krankheit nie an die Oberfläche steigt und nie ausbricht.

Nach dem medizinischen ICD-10 Verzeichnis der World Health Organization (WHO) werden heute in einem medizinisch offeneren Diagnose-System viele psychischen Krankheitssymptome und -Verläufe, die früher allein der Schizophrenie zugeordnet wurden, auch mit einer Reihe anderer psychischer Erkrankungen, Ausnahmezuständen und Belastungssituationen verknüpft; besonders das Posttraumatische Belastungssyndrom kann in seinen vielen Eigenschaften Ähnlichkeiten mit Beschwerdebildern aus dem schizophrenen Formenkreis aufweisen – und eine solche posttraumatische syndromhafte Belastung weisen alle Zwangs-Rekruten/Zwangs-Rekrutinnen von mafios strukturierten OK-Banden auf, die zusammengeschlagen wurden, aus denen peinliche und geheime Bekenntnisse erzwungen wurden, die um Geld erpresst werden, die zu sie belastenden gesetzeswidrigen Handlungen – zu schweren kriminellen Delikten – mit Gewalt, Drohungen, Kontrolle und Überwachung gezwungen wurden/werden.

Machtausübung und Manipulationen der OK machen krank
Ein Mensch, der nicht mehr aus noch ein weiß und auch aus seiner faktischen äußeren Lebens-Situation nicht heraus kann, der kann psychisch krank und auch schizophren werden: teilnahmslos werden, in eine Traumwelt fliehen, kann „geistig davonpirschen“ in ein seltsames Nirvana und vieles mehr, sogar bis zur Aufgabe seiner vernünftigen erlernten Sprache – ein solcher Mensch redet vielleicht am Ende nur mehr in Phantasiesprachen oder stammelt und lallt vielleicht nur mehr oder gibt unartikuliertes Schreien von sich oder fällt in absolutes Schweigen – „seine Seele schreit vor Schmerz“, gleich welche Krankheits-Symptome er entwickelt. – Soweit muss es heute für Niemanden kommen, denn Psychopharmaka, meist Neuroleptika der modernsten Generation, ermöglichen vielen Erkrankten ein relativ bis ganz normales Leben; wichtig ist rasch die richtigen Psychopharmaka verordnet und verabreicht zu bekommen, weil eine tatsächliche schizophrene Erkrankung ohne Behandlung mit Wahrscheinlichkeit progressiv verlaufen kann und nach ernsten Beschwerdebildern oder vielen Jahren auch physische Veränderungen im Gehirn verursachen kann.

Es ist besser, dass „alles herauskommt
was die Mitgliedschaft in der OK und kriminelle Handlungen beziehungsweise peinliche Geheimnisse betrifft.
Es ist leichter durch Polizeiverhöre und Gerichtsverhandlungen zu gehen wo endlich die Wahrheit gesagt werden kann, als ein Leben lang zum Lügen und Verbergen und zu weiteren kriminellen Handlungen und Lieblosigkeiten gezwungen zu sein – es soll sich dazu auch niemand selbst vergewaltigen, denn die Seele spielt dabei bei den Meisten nicht in gesunder Weise mit – sondern die Seele „spielt verrückt“, weil sie leben will und leben heißt: selbstbestimmt denken, selbstbestimmt lieben und selbstbestimmt handeln dürfen und können.

Zwangs-Mitglieder in der wiener organisierten Kriminalität leben fremdbestimmt
Zwangs-OK-Mitglieder müssen einem kriminellen Denkmuster folgen – dazu werden sie – je nach Einschätzung und „Verwendungszweck“ sanfteren oder gewaltsameren Gehirnwäschen unterzogen: Z’sammg’schlagen werden ist für Manche der erste Teil der Gehirnwäsche, danach müssen erzwungene kriminelle Handlungen ausgeführt werden – zum Beispiel ein Raub, ein Einbruch, ein Überfall, ein Diebstahl, ein Betrug, eine aggressive Handlung gegen eine ausgesuchte Person, oder jemand muss sich prostituieren, u.a.; danach kommt die Erteilung der Schweigepflicht und die Überwachung sowie OK-Eskorten beim täglichen Einkauf im Supermarkt und bei der täglichen Fahrt zum Arbeitsplatz.

Für Gehirnwäschen wird gesorgt werden
Jenen, die im wiener OK-Regime „unten“ bleiben wollen, wird gesagt, dass sie dann nur wenig Geld verdienen können in ihrem Beruf – „dafür wird gesorgt werden“ sagen die OK-Kapos dann. Wer zum Aufstieg in der OK-Hierarchie ja sagt, dem werden bessere finanzielle Verdienstmöglichkeiten in seinem Berufsleben in Aussicht gestellt – „dafür wird gesorgt werden“ sagen die OK-Kapos dann ebenfalls.

Wer aber „aufsteigt“,
kann schwerer ‘raus und wer in höheren Rängen ist, hat meist entweder psychische Probleme oder sich ganz aufgegeben und schwimmt leblos in seiner Position oder es ist aus ihm/ihr ein böse denkender und kriminell handelnder Mensch geworden.
Wenn der Prozess stattgefunden hat, dass aus einem an sich netten durchschnittlich guten Menschen ein böse denkender kriminell handelnder Mensch geworden ist – dann „ist er umgedreht“, das heißt die Gehirnwäsche hat – nach OK-Regime-Absicht – „erfolgreich“ stattgefunden; von Zeit zu Zeit wird dann neuerlich „nachgebessert“, damit’s auch hält.

Sich neu orientieren
Wer aussteigt aus einer OK-Bande muss sich deshalb selbst wieder „umdrehen“ in ethisch wertvolle Denkmuster und weiter in nützliche Handlungsmuster innerhalb der Gesetzgebung des Staates und muss sich „selbst umdrehen“ in eine Handlungs-Orientierung innerhalb der Menschenrechte; auch Hilfe von außen durch Freunde, Familie, Fachkräfte wie Psychologen, Ärzte und Sozialarbeiter können sich dabei als sehr hilfreich erweisen, und nicht zuletzt – als eine kreative Option – kann das Lesen in alten bewährten weisheitlichen Schriften der Menschheit, die Werte und Handlungsenergien dorthin lenken wo Frieden, Zufriedenheit und Glücklichsein für Menschen liegt – in jeder Art von Liebe, Achtung und Wertschätzung – beim Sich-Selbst-Umdrehen stärkend wirken.

Kunst als Ventil
Die gequälte unterdrückte vereinnahmte gezwungene Seele – eine verletzte Psyche: Schizophrenien verstehen, das kann man mittels Kunst – über Musik und/oder über das Betrachten von Bildern – dazu gibt es hier eine online Bildkunst Ausstellung Schizophrenie: exhibition schizophrenia.

Psychopharmaka und entgiftete Beziehungen in neuer Rollenverteilung
Heute spricht die Medizin in weit definierter Weise vom „komplexen Formenkreis der Schizophrenie“ – diese Erkrankungen wie auch Manisch-Depressive-, Manische-, Depressive- oder Borderline-Erkrankungen sind mögliche Folge von OK-Regime-Zwang und Gehirnwäsche und können 1. durch moderne Psychopharmaka und 2. durch Veränderung des Lebensfeldes der betroffenen Person heute gut behandelt werden, sodass die Symptome zurückgehen und auch ganz verschwinden können – Betonung liegt auf „Veränderung der Verhältnisse im Lebensfeld“ der erkrankten Person.

Psychische Beschwerden
können sich in Form von Veränderungen des seelischen Erlebens und des Verhaltens bemerkbar machen: nicht abschalten können, Gedanken drängen sich auf, endloses Grübeln, körperliche Anspannung, Nervosität, erhöhte Reizbarkeit, das vegetative Nervensystem kann verändert sein: z.B. Probleme mit Puls, Atmung, Mundtrockenheit, Schwitzen, Verstopfung, Durchfall, etc.; Veränderung der Stimmungslage (Traurigkeit, Depression), Erschöpfung, Energielosigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Schlafstörungen; Änderungen des Verhaltens wie Rückzug, Vermeidungsverhalten, Angst, Panik, Befürchtungen, Einschränkungen von Merkfähigkeit und des Gedächtnisses, Lebensüberdruss, Selbstmordgedanken, Suizidgefahr.

Wann sprechen wir von einer psychischen Erkrankung? 
Um eine psychische Störung festzustellen, müssen bestimmte Symptome vorliegen: es kommt zu einer Beeinträchtigung des Alltagserlebens und es treten bedeutende Belastungen für den Betroffenen und dessen Angehörige auf und die Symptome – mehrere gleichzeitig – treten immer wieder auf und dauern eine gewisse Zeit an.

Auch Gesunde haben Probleme
Auch gesunde Menschen können das eine oder andere oben genannte Symptom hin und wieder oder in besonders belastenden Stresssituationen aufweisen. Solltest Du an Dir jedoch mehrere Symptome, die häufig und auch gleichzeitig auftreten und vielleicht auch noch länger anhalten, bemerken, dann ist es höchste Zeit um Dich zumindest einmal bei einem Praktischen Arzt (einem Allgemeinmediziner) vollkommen auszureden über Deine Beschwerden und über Deine Problemsituationen, die diese Beschwerden auslösen – ob Psychiater oder Psychotherapie ist oft nicht einmal eine Alternative, sondern beides hilft auf verschiedene Weise.
Psychiater-Besuche werden in Österreich von den Krankenkassen bezahlt, Psychotherapeuten-Besuche in den meisten Fällen nicht oder sie werden nur teilweise vergütet. Für beide Berufsgruppen wird wohl das allgemein Menschliche gelten: zwischen Dir und dem Arzt/Therapeuten braucht es eine „ähnliche Wellenlänge“ um gut miteinander reden zu können – mehrere Personen auszuprobieren kann nützlich sein auch für die eigene Erfahrung im Umgang mit diesen Berufsgruppen.

Seelischer Mord durch OK-Regime
Dieser Artikel will in aller Kürze auf die Gesundheitsgefährdung durch die erzwungene Zugehörigkeit zum (wiener) OK-Regime hinweisen und ist kein Ersatz für den Besuch bei Polizei, Arzt, Rechtsanwalt, Psychologen, Sozialarbeiter und Kontakt mit als gut geschätzten – keiner OK angehörenden – Bezugspersonen.

Eine Kultur für das Ich 
Zum verstehenden Umgang mit Kunst in der ein gequältes Ich sich ausdrücken kann, will die Autorin gerne anregen, hier ist der Homepage-Link zur Online-Ausstellung:
exhibition schizophrenia

jona(h) li, Mittwoch 22. Februar 2012

  • Medizinische Online-Informationen, Psychiatrie-Online eine Informationsplattform: Psychiatrie Online
  • Du hast keine Erfahrung mit Psychiatrie und weißt nicht was Dich beim Arzt erwartet? – Lies: Leitbild Psychiatrie, PDF

jona(h) li, Mittwoch 22. Februar 2012

Das Textwerk ‚Mord an der Psyche – Organisierte Kriminalität‚ von jona li, jonah li, jona(h) li, Johanna Maria Lindner, Johanna Lindner, erstellt am Mittwoch 22. Februar 2012, steht unter der Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 4.0 Unported Lizenz. –

 

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